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Das Höchste Gut in Kants Deontologischer Ethik

Author/creator Marwede, Florian Author
Format Electronic and Book
Publication InfoBoston : De Gruyter, Inc.
Description260 p. 23.000 x 015.500 cm.
Supplemental Content Full text available from Ebook Central - Academic Complete
Series Kantstudien-Ergänzungshefte Ser. 206
Summary Annotation Die vorliegende Studie erforscht den Zusammenhang zwischen den Konzepten des h chsten Gutes und des kategorischen Imperativs in Kants praktischer Philosophie. Nach einer originiellen Lesart des Autors gebietet der kategorische Imperativ, das eigene Gl ck stets nur als Bestandteil allgemeinen Gl cks zu verfolgen.Das h chste Gut ist nun derjenige Zustand der Welt, der erreicht w rde, wenn alle Menschen diesem Prinzip gem handeln w rden und ihrem gemeinsamen Streben nach allgemeiner Gl ckseligkeit auch Erfolg beschieden w re. Dieser Zustand ist ein notwendiges Ziel vern nftigen Handelns, das sich aus dem kategorischen Imperativ ergibt, dessen Verfolgung aber trotzdem ber das blo e Handeln nach verallgemeinerbaren Maximen hinausgeht.Durch eine Neuinterpretation von Kants These, im h chsten Gut sei das Gl ck stets proportional zur Tugend, gelingt es dem Autor, nicht nur diese These, sondern auch Kants Aussagen ber Gerechtigkeit, Gl cksw rdigkeit und Hoffnung argumentativ an den kategorischen Imperativ zu binden und damit im Kontext des h chsten Guts zu rechtfertigen. Dem Autor zufolge hat das h chste Gut somit eine wichtige eigenst ndige Funktion in der kantischen Ethik, ohne ihren deontologischen Charakter in Frage zu stellen.
Access restrictionAvailable only to authorized users.
Technical detailsMode of access: World Wide Web
Genre/formElectronic books.
ISBN9783110600711
ISBN3110600714 (Trade Cloth) Active Record
Standard identifier# 9783110600711
Stock number00007582

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